"Wir möchten aktiv in allen Bereichen der LiMo-Plattform mitwirken, die die Themen Webbrowser, Web Widgets und Internetsicherheit berühren", so Jay Sullivan, ein Mitarbeiter von Mozilla Mobile, über den Beitritt. "Außerdem möchten wir unsere Erfahrungen mit aufstrebenden, erfolgreichen Open-Source-Gemeinden teilen", erklärt Sullivan in seinem
Blog.
Der Beitritt bringt die Mozilla-Stiftung ein ganzes Stück weiter in ihrem Bestreben, sich auf dem mobilen Markt zu etablieren. Nach einem relativ späten Einstieg und ersten Mißerfolgen bei der Entwicklung eines mobilen Browsers ("Minimo") scheint das Unternehmen endlich eine einheitliche Strategie gefunden zu haben. Inzwischen beschäftigt sich eine eigene Abteilung (
Mozilla Mobile) ausschließlich mit dem Mobilmarkt, erste auf Mozilla-Code basierende Browser laufen bereits auf einigen Nokia-Tablets. Vor kurzem gab es die erste Version des Nachfolgers von Minimo zu bestaunen. Dieser trägt den Codenamen "Fennec" und nutzt die Engine des neuen Firefox 3.
Links zum Thema:
Blog von Jay Sullivan
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