Bislang war das Video-Projekt ausschließlich von Freiwilligen betrieben worden. Dank der Geldspende kann Wikimedia nun Festangestellte beschäftigen, die ogg-Theora auf den neuesten technischen Stand bringen sollen. Nach Angaben von Dale wird das Geld für etwa sechs Monate reichen.
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Finanziell gut gerüstet: Die Wikimedia Foundation kann dank Mozilla das ogg-theora-Projekt vorantreiben.
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Die Software, auf der der Videoaustausch bei Wikimedia basiert, stammt aus dem australischen Software-Haus Annodex. Diese ermöglicht es, Videos mit Tags und Metadaten wie zum Beispiel Zeitangaben zu versehen, um diese besser kategorisieren und auffinden zu können. In Verbindung mit dem Informationsnetzwerk Wikipedia könnten Videos so auch mit direkten Links zu themenverwandten Artikeln versehen werden. Da das Format netzwerktransparent arbeitet, kann über einen simplen Aufruf in der Adresszeile eines Browsers ein bestimmter Zeitpunkt im Video abgerufen werden. Damit soll es möglich sein, durch Videos wie durch Webseiten zu surfen.
Erste Ergebnisse der verbesserten Entwicklungsarbeit sollen Wikimedia-Nutzer bereits im Mai sehen können.
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