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| Lücke im Internet Explorer: BSI empfiehlt Firefox |
Eine kritische Sicherheitslücke in allen Versionen des Microsoft Internet Explorers hat in Deutschland das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf den Plan gerufen. Die Lücke wurde offensichtlich unter anderem für die groß angelegten Angriffe auf den Webdienst Google China in der letzten Woche ausgenutzt. Anwendern rät das BSI, den Internet Explorer nach Möglichkeit zu meiden und stattdessen auf sichere Browser umzusteigen. Besonders Mozillas Firefox verzeichnet wegen seiner herausragenden Sicherheitseigenschaften seitdem deutlich höhere Nutzerzahlen.
Der Internet Explorer ist derzeit das Ziel zahlreicher Attacken. Letzte Woche wurde eine Sicherheitslücke in Microsofts Browser entdeckt, die offenbar fast alle Versionen außer IE 5 auf Windows 2000 betrifft. Kaum bekannt, wurde das Leck offensichtlich letzte Woche bereits für Attacken der Webseite Google China ausgenutzt. Nach Angaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schützen weder der „geschützte Modus“, noch das Abschalten von Active Scripting bzw. Javascript mit Sicherheit vor möglichen Angriffen. Privatanwendern drohen Gefahren insbesondere beim Online-Banking. Durch Ausnutzung der Lücke im Internet Explorer ist es leicht möglich, Schadsoftware in einen Rechner einzuschleusen und so Passwörter auszuspähen. Entsprechende Skripte und Anleitungen sind bereits im Internet erhältlich. Das BSI empfiehlt allen Internetnutzern ausdrücklich, auf alternative Webbrowser umzusteigen. In Sachen Sicherheit bietet sich hier vor allem der kostenlose Webbrowser Firefox an, den Sie bei uns herunterladen können. |
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