In der vergangenen Woche teilte Mozilla die Zahlen für das Geschäftsjahr 2006 mit.
Kritiker konnten dem Geschäftsbericht entnehmen, dass eine große Abhängigkeit von Mozilla zu Google besteht und forderten mehr Abgrenzung zum Suchmaschinenriesen. Die Chefetage von Mozilla ließ jedoch verlauten, dass sich Mozilla nicht als Waffe gegen Konkurrenten einsetzen lässt. Im Vordergrund stehen bei Mozilla die Produkte und deren Nutzer. Eine Trennung von Google im Interesse der Nutzer wäre möglich wenn es notwendig werden würde. Chefin Mitchell Baker stellte klar, dass man auch ohne finanzielle Unterstützung von Google auskommen könne, indem man neue Quellen erschließen würde. Auch ohne Google ist Mozilla durch Rücklagen abgesichert.