Der Firefox 3 ist nach neuesten Statistiken in Europa beliebter als der Internet Explorer 7. Zu diesem Ergebnis kam der Statistik-Dienstleister statcount.com bei Auswertung seiner Umfrage-Daten der letzten März-Woche dieses Jahres. Damit hat Mozilla endlich den entscheidenden Sprung geschafft - zumindest in Europa.
Die erste Betaversion von Mozillas Browser für mobile
Endgeräte ist fertig. Fennec Beta läuft wie die
vorherige Alpha bislang nur auf Nokias N810 Internet Tablet.
Portierungen für andere mobile Betriebssysteme sollen aber
zeitnah folgen.
Die dritte Beta des kommenden Firefox 3.1 (seit neuestem Firefox 3.5
genannt) ist soeben von Mozilla fertiggestellt und
veröffentlicht worden. Zwar noch nicht darin enthalten, aber
dafür vorgesehen ist das neue Tab-Feature des Firefox, das
kontextsensitive Hilfestellungen und Vorschläge für
Webseiten in leeren Tab-Bereichen geben soll.
Mit seinem freien Browser Firefox hat es
Mozilla bereits auf Laptops und Desktop-Pc's weit gebracht.
Über 20
Prozent aller Nutzer gehen inzwischen statt mit Internet Explorer und
Co. mit dem Fuchs ins Netz. Beliebt ist der Firefox vor allem
für seine
Sicherheit und Flexibilität. Diese und weitere Features will
Mozilla
nun auch mobil verfügbar machen. Derzeit befindet sich der
Firefox-Browser für mobiles
Internet noch in der Entwicklungsphase.
Doch schon sehr bald soll Firefox mobile das Surfen mit dem Handy
revolutionieren.
Mozilla hat
seine Versions-Politik beim kommenden Firefox geändert. Dies
geht aus den aktuellen Meeting-Notes des Unternehmens hervor. Demnach
wird die lang ersehnte nächste Version des Firefox nun nicht mehr wie
geplant unter der Versionsnummer 3.1 laufen, sondern als
Firefox 3.5 erscheinen. Dies soll die inzwischen
sehr umfassenden Änderungen und Verbesserungen seit Firefox 3
besser wiedergeben. Die Veröffentlichung der dritten Betaversion des
(noch) Firefox 3.1 wurde derweil für den 10. März festgelegt.
Taufrisch hat Mozilla heute morgen ein aktuelles Update für
den Firefox 3 herausgegeben. Firefox 3.0.7 ist wieder ein
Stück stabiler und sicherer als seine Vorgänger.
Daneben gab es einige kleinere Schönheitskorrekturen, zum
Beispiel in der Menüführung oder bei der Verarbeitung
von Flash auf dem Mac. Mozilla empfiehlt dringend, das Update so bald
wie möglich vorzunehmen. Die aktuelle Version finden Sie in unserem Downloadbereich.
Die EU-Kommission arbeitet derzeit an einer Direktive, die den
Software-Hersteller Microsoft dazu verpflichten soll,
alternative Software mit seinem Betriebssystem Windows auszuliefern.
Genau besehen geht es dabei um Microsofts Browser Internet
Explorer. Dieser ist auf Windows vorinstalliert. Nach Willen der EU
sollen Anwender künftig aber wählen
können, welchen Browser sie unter Windows benutzen möchten - IE,
Safari, Opera oder Firefox.
Mozilla wird mindestens zwei seiner Projekte aus den Mozilla Labs in
den kommenden Firefox 3.2 integrieren. Das geht aus einem Interview mit
dem Firefox-Entwickler Mike Connor hervor, das das britische Magazin
PCPro jüngst veröffentlichte. Ubiquity und Prism
werden
demnach fest im Browser installiert und sollen das Surfen
revolutionieren. Aber Mozilla hat noch mehr vor.
Mozilla hat Firefox in
Version 3.0.6 herausgegeben. Im aktualisierten Browser wurden
verschiedene Lücken im Code beseitigt, die als problematisch für die
Sicherheit galten. Zwei dieser Schwachstellen waren als kritisch
eingestuft worden, weil darüber von außen Code in den Browser
eingebracht und ausgeführt werden konnte.
Mehrere Verbraucherschutz-Seiten warnen derzeit vor dem Download einer einer manipulierten Firefox-Version, mit der Betrug am Nutzer begangen werden soll. Das Download-Portal software-stream.de bietet offensichtlich veränderte Versionen verschiedener Programme an, unter anderem auch des Browsers Firefox. Installiert man den gefälschten Browser, verpflichtet man sich damit laut Vertrag zur Zahlung von 34,95 Euro. Außerdem blockiert das Programm den Zugriff auf rund 100 Webseiten mit verbraucherschutz-relevanten Themen.