| Die Veröffentlichung des Firefox 3.6 hat dem quelloffenen Browser zu neuer Popularität verholfen. Innerhalb weniger Wochen wurde das Programm mehrere Millionen mal heruntergeladen. Doch der Erfolg lockt auch ungeliebte Nachahmer an. Vermehrt wird dieser Tage vor dem Download gefälschter Firefox-Versionen gewarnt, die gefährliche Malware oder Adware enthalten. Die Warnung ist berechtigt: Oft sind entsprechende Download-Seiten so gut getarnt, dass der Schwindel nur schwer zu erkennen ist. |
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| Firefox gibt es endlich auch fürs Handy. Gestern hat Mozilla die erste fertige Version des mobilen Firefox 'Fennec' herausgegeben. Fennec bietet alle Funktionen des Firefox 3.6, inklusive Addons und Sicherheitsfunktionen. Derzeit läuft Fennec allerdings nur auf dem Betriebssystem Maemo, das unter anderem in Nokias N800 und N900 verwendet wird. |
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| Eigentlich wurde dem Firefox 3.6 mit der Unterstützung von HTML5 eine schlagkräftige neue Funktion mitgegeben. Der Browser kann ab sofort Videos auch ohne Flash-Plugin abspielen, und zwar im Vollbild-Modus und mit allen von Flash und anderen Formaten gewohnten Extras. Doch dem Firefox werden, wie dem neuen Webstandard auch, Steine in den Weg gelegt – und zwar leider von niemand geringerem als einem der größten Anbieter für Webvideos überhaupt: YouTube. |
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| Auch die Entwicklung des mobilen Firefox (Codename „Fennec“) geht voran. Gerüchten zufolge soll im Februar eine erste Variante des Browsers für das Betriebssystem Android herauskommen. Bislang gibt es Fennec nur für Nokias Plattform Maemo, die zum Beispiel den Smartphones N800 und N900 läuft. |
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| Mozilla hat es geschafft. Vor wenigen Minuten wurde Firefox 3.6 auf die Server des Unternehmens aufgespielt und steht ab sofort zum Download zur Verfügung. Laden Sie den neuen, schnellen und sicheren Browser noch heute bei uns herunter. |
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| Update bei Mozilla. Wie dem aktuellen Zeitplan für die Entwicklung des Firefox 3.6 zu entnehmen ist, soll der fertige Firefox 3.6 nun bereits morgen, am Donnerstag den 21. Januar 2010, erscheinen. Firefox 3.6 wird das letzte größere Update vor dem Firefox 4.0 und bringt einige interessante neue Funktionen mit. |
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| Analog zu den Warnungen des deutschen Bundesamtes für Informationstechnik (BSI) hat nun auch das französische Bundesamt für Informationssicherheit eine Warnmeldung für Microsofts Internet Explorer herausgegeben. Wie zuvor die deutschen Kollegen empfehlen auch die französischen Sicherheitsexperten, einen anderen Webbrowser als den Internet Explorer zu benutzen. Weit vorne in Sicherheitseinstufungen rangiert nach wie vor Mozillas Firefox. |
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| Eine kritische Sicherheitslücke in allen Versionen des Microsoft Internet Explorers hat in Deutschland das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf den Plan gerufen. Die Lücke wurde offensichtlich unter anderem für die groß angelegten Angriffe auf den Webdienst Google China in der letzten Woche ausgenutzt. Anwendern rät das BSI, den Internet Explorer nach Möglichkeit zu meiden und stattdessen auf sichere Browser umzusteigen. Besonders Mozillas Firefox verzeichnet wegen seiner herausragenden Sicherheitseigenschaften seitdem deutlich höhere Nutzerzahlen. |
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| Nach mehreren Diskussionen unter den Entwicklern Mozillas über die Update-Politik des Hauses wurde letzte Woche eine radikale Änderung beschlossen. Demzufolge soll neue Funktionen nun nicht mehr nur in den großen, halbjährlichen oder jährlichen Releases des Firefox, sondern auch im Zuge der häufigen Sicherheits-Updates in den Browser integriert werden. Anwender könnten neue Features dann sofort ausprobieren. Die Änderung betrifft auch den aktuellen Entwicklungs-Zeitplan, aus dem Firefox 3.7 kurzerhand gestrichen wurde. |
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| Um die Sicherheit der Plugins im Browser zu verbessern, wurde in Firefox 3.6 bereits eine Funktion integriert, die nach Updates für installierte Plugins wie Adobe Flash suchen kann. Doch das System ist nicht ausgereift, der Einbau der Plugin-Verwaltung schwieriger, als gedacht. Nun arbeitet Mozilla an einer plugin-übergreifenden Datenbank für Updates, die auch anderen Browsern zugänglich sein soll. |
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