| Als sogenannte Developer Preview hat Mozilla die inzwischen vierte Alphaversion des Firefox 3.7 herausgegeben. Der Zukunfts-Browser ist zwar offiziell noch nicht stabil, enthält aber viele interessante Funktionen, auf die sich Anwender jetzt schon freuen dürfen. Unter anderem wurden die Adressleiste mit einer Suchfunktion für Tabs ausgerüstet, die Dauer von Neustarts extrem verkürzt und eine Hardware-Beschleunigung für Vollbild-Videos eingebaut. |
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| Gesprächsnotizen von Mozilla-Entwicklern zufolge wird die nächste Aktualisierung für den Firefox 3.6 am 4. Mai erscheinen. Firefox 3.6.4 wird aber kein pures Sicherheits- und Stabilitäts-Update werden, sondern eine Funktion erhalten, die die Architektur des Browsers grundlegend verändert. Plugins wie Adobe Flash sollen in Zukunft unabhängig vom Browser laufen und ihn so nicht mehr zum Absturz bringen. Getestet werden kann das neue System bereits in einer aktuellen Beta, die auf Firefox 3.6.3 basiert. |
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| Es ist offenbar gar nicht mehr so lange hin bis zu ersten Version des Firefox Mobile (Fennec) für Android. In seinem Blog hat ein Mozilla-Entwickler gestern ein Video veröffentlicht, das Fennec auf einem Smartphone zeigt. Das Gerät ist mit Googles Betriebssystem Android bestückt, und offensichtlich läuft der mobile Browser fast problemlos. Damit ist der Grundstein gelegt für die ersten offiziellen Versionen von Fennec für Android. |
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| Relativ überraschend hat Mozilla heute die Entwicklung einer Version des Firefox für Mobilgeräte, Kurzname Fennec, für die Plattform Windows Mobile eingestellt. Dies teilte Chef-Entwickler Stuart Parmenter in seinem Blog mit. Mozilla sieht sich offenbar zu diesem Schritt gezwungen. Den Entwicklern fehle eine Programmierumgebung (Native Development Kit, kurz NDK), um den Firefox auf dem kommenden Windows Mobile 7 lauffähig zu machen. Die Pläne Microsofts für das kommende Betriebssystem sehen offenbar kein solches NDK vor. Mozilla will sich nun bis auf weiteres auf Firefox-Varianten für die Betriebssysteme Android (Google) und Maemo (Nokia) konzentrieren. |
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| Firefox 3.0 wird demnächst keine Updates mehr erhalten. Dies lässt sich Entwicklungsnotizen des Herstellers Mozilla entnehmen, die letzte Woche veröffentlicht wurden. Der Vorgänger der aktuellen Version des Webbrowsers gilt seitens Mozilla als überholt. Der Update-Stopp dürfte Teil der aktuellen Werbestrategie des Unternehmens sein, im Zuge derer Nutzer älterer Browserversionen bereits mit Hinweisfenstern zum Download des aktuellen Firefox 3.6 bewegt werden sollten. Schon allein aus Sicherheitsgründen ist der Umstieg auf Firefox 3.6 nun obligatorisch. Den aktuellen Firefox 3.6 können Sie bei uns herunterladen. |
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| Mozilla hat eine neue Alphaversion des Firefox-Browsers für Mobilgeräte herausgebracht. Die Alpha der Version 1.1 von Fennec für Windows Mobile 6 bindet den Browser besser in das Betriebssystem ein und unterstützt nun auch Software-Tastaturen. |
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| Nach der Veröffentlichung einer Mobilversion des Firefox für das Betriebssystem Maemo ist nun auch eine Version für Windows Mobile in Arbeit. Nach Angaben Mozillas steht die vierte Alpha von Fennec für das Betriebssystem kurz vor der Fertigstellung. |
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| Wer sich noch mit den Funktionen des Firefox 3.6 beschäftigt, sollte sich schonmal auf neue Veränderungen einstellen. Denn just heute hat Mozilla die erste Version des kommenden Firefox 3.7 herausgegeben. Noch steckt der Fuchs in einer frühen Alpha-Fassung – funktionieren tut vieles trotzdem schon. |
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| Der Video-Codec H.264 bleibt noch bis Ende 2015 lizenzfrei. Das hat die Entwickler-Firma MPEG LA bekanntgegeben. Videobetreiber wie YouTube und Vimeo waren in die Kritik geraten, nachdem sie ankündigten, den lizenzpflichtigen Codec auf ihren Webseiten zu benutzen. Der Codec wird von den Browsern Firefox und Opera nicht unterstützt und verwehrt ihnen damit den Zugang zu den Videoformaten. Änderungen für den Firefox werden sich trotz Lizenzverlängerung wohl dennoch nicht ergeben. |
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| Die Veröffentlichung des Firefox 3.6 hat dem quelloffenen Browser zu neuer Popularität verholfen. Innerhalb weniger Wochen wurde das Programm mehrere Millionen mal heruntergeladen. Doch der Erfolg lockt auch ungeliebte Nachahmer an. Vermehrt wird dieser Tage vor dem Download gefälschter Firefox-Versionen gewarnt, die gefährliche Malware oder Adware enthalten. Die Warnung ist berechtigt: Oft sind entsprechende Download-Seiten so gut getarnt, dass der Schwindel nur schwer zu erkennen ist. |
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