Über die kritischen Lecks könnten Angreifer mit Hilfe eigens dafür erstellter Webseiten schädlichen Code in den Firefox einschleusen und ausführen. Dies ist zwar nur möglich, wenn im Browser JavaScript aktiviert ist, jedoch ist ein aktiviertes JavaScript die Standardeinstellung von Firefox.
Das gefährlichste Problem steckt offenbar in der Wiederherstellung einer kompletten Surf-Sitzung mit allen geschlossenen Tabs. Außerdem gibt es eine Lücke in der Verarbeitung von XUL-Elementen, die eine Speicherung fremder Cookies zulässt. Diese könnten zum Ausspionieren des Surf-Verhaltens genutzt werden.
Zeitgleich mit dem Update für den Firefox 3 kam wurde für dessen Vorgänger Firefox 2 eine Verbesserung auf Version 2.0.0.19 bereitgestellt. Den Download-Link sehen Sie am Ende des Artikels. Der Support für Firefox 2 wird jedoch noch dieses Jahr eingestellt, ein Wechsel auf Firefox 3 ist daher angeraten.
Firefox 3.0.5 können Sie hier herunterladen: Download Firefox 3.0.5 (deutsch, Windows)
Downloads zum Artikel:
Download: Firefox 3.0.5 (deutsch, Windows)
Download: Firefox 2.0.0.19 (deutsch, Windows)
Links zum Thema:
Firefox 3.0.5 Release Notes