Fennec ist Firefox, Firefox ist Fennec. So kommentierte ein Mozilla-Entwickler die Entscheidung, dem mobilen Firefox-Browser Fennec endlich einen dauerhaften Namen zu geben. Dieser wiederum ist wenig überraschend. Ab sofort heißt Firefox auf allen Systemen und in allen Varianten: Firefox.
Interessanter ist die Nachricht, dass Fennec (besser: Firefox) für Maemo-Betriebssysteme nun bereits in der fünften Betaversion vorliegt. Die aktuelle (Test-) Version soll vor allem die Bedienung erleichtern. Neu ist unter anderem ein Zoom-Modus für Formularfelder, der Felder und umgebenden Text bei der Eingabe automatisch vergrößert und im Bildschirm zentriert. Bei der Passworteingabe wird der jeweils letzte Buchstabe nun zunächst für einen Moment angezeigt, bevor er im Feld durch einen Stern ersetzt wird. Dies soll Tippfehler entdecken helfen.
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Fennec: Der Firefox für die Westentasche |
Ansonsten enthält Fennec alles, was man vom Firefox her gewohnt ist. Sowohl die URL-Leiste ("Awesome Bar"), als auch den Passwortmanager und die Lesezeichenverwaltung gibt es auch in der mobilen Fassung. Unterscheiden lässt sich Fennec in Zukunft vom Firefox wohl nur noch anhand des Logos. Dessen Aussehen wurde gerade in einem Wettbewerb ermittelt, den Sieger sehen Sie oben. Gezeigt wird ein (Feuer-) Fuchs für die Westentasche.
Downloads zum Artikel: Download: Fennec Beta 5 (für Maemo / Mobilgeräte) Download: Fennec Beta 5 (für Windows / Desktop-Testversion)
Download: Fennec Beta 5 (für Linux / Desktop-Testversion)
Download: Fennec Beta 5 (für Mac / Desktop-Testversion)
Download: Firefox 3.5.5 (deutsch, Windows)