Sobald Sie in den normalen Modus zurückkehren, löscht Firefox 3.1 automatisch alle Daten, die einen Aufschluß über Ihr Surfverhalten geben könnten - praktisch so, als wären Sie nie am Pc gewesen.
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zu Beginn der Sitzung informiert Sie Firefox, dass keine Daten gespeichert werden |
Nachdem Google überraschend seinen Browser
Google Chrome veröffentlicht hatte, waren Rufe nach dessen eingebautem Private-Mode auch aus der Firefox-Gemeinde laut geworden. Die nun in letzten Nightly Builds (Testversionen für Entwickler) des Firefox 3.1 verfügbare Variante des Modus erweitert Googles Ansatz.
Wird über einen Schalter in der Statusleiste der anonyme Surfmodus eingeschaltet, schließt Firefox alle geöffneten Tabs und Fenster und startet eine neue Sitzung. Kehrt man später in den normalen Modus zurück, ruft der Browser dieselben Tabs und Fenster mit allen Seiten wieder auf, so dass man weiterarbeiten kann, als wäre nichts gewesen.
Beim privaten Surfen speichert Firefox weder Cookies, noch Verlauf, Suchhistorie, Downloadhistorie oder temporäre Internetdateien. So brauchen Sie im Nachhinein nicht einmal den Button für das Löschen privater Daten zu betätigen. Was genau Firefox im Private Browsing Mode an Aufzeichnungen zuläßt, können Sie in den Einstellungen zur Privatsphäre individuell anpassen.
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Einstellungsdialog zum Private Browsing Modus
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Das Release der nächsten (zweiten) stabilen Betaversion von Firefox 3.1 ist derzeit für den 21. November geplant. Rechtzeitig also, um beim Aussuchen von Weihnachtsgeschenken im Netz nicht erwischt zu werden. Bis dahin können Sie Ihren Firefox mit dem Addon Stealther nachrüsten, das dieselben Funktionen erfüllt wie der "Porno-Modus".
Downloads zum Artikel:
Download: Firefox 3 (deutsch, Windows)
Links zum Thema:
Stealther Firefox Addon