Dass der Internet Explorer immer weniger Interesse bei der weltweiten Internetgemeinde hervorruft, ist keine Neuigkeit. In Europa rang Firefox dem Internet-Monopol von Microsoft in einigen Staaten zuletzt bis zu 50 Prozent der Internetnutzer ab. Seit letzter Woche steht Mozillas Steckenpferd endlich auch weltweit auf gleicher Augenhöhe mit dem Internet Explorer. Laut dem Unternehmen Net Applications, das rund 40.000 Webseiten weltweit systematisch auswertet, meldete für vergangene Woche einen neuen Rekordwert für den Marktanteil des Firefox. Demnach nutzten durchschnittlich über 25 Prozent aller Internetnutzer Mozillas Browser.
Den Daten von Net Applications zufolge vereinen alle Versionen des Internet Explorers derzeit 63,26 Prozent der Nutzer auf sich. Auf dem zweiten Platz liegt Firefox mit 25,10 Prozent, danach folgen Apple Safari (4,39 Prozent), Google Chrome (3,89 Prozent) und Opera (2,32 Prozent). Trotz des geringen Marktanteils verzeichnet derzeit Googles Browser Chrome die größten Wachstumsraten. Im Vergleich zum Dezember 2008 wuchs der Anteil von Chrome bis November 2009 um über 150 Prozent.
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